Was 1973 begann und noch nicht zu Ende ist

 

Was im Jahr 1973 mit zwei Personen begann, ist heute ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern, die alle gemeinsam für ein Ziel arbeiten: möglichst nah an perfekte Qualität in Sachen Energieschirmbau und Gewächshausbau zu kommen und den Kunden so zufriedenzustellen.

Was für die Vergangenheit galt, gilt auch für unsere Zukunft: Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Hoher Sachverstand und überdurchschnittliches Engagement zeichnet alle im Unternehmen aus. Darauf können Sie zählen.

 

Von 1973 bis heute

 

1973

Hannelore Fischer gründet das Einzelunternehmen mit dem Schwerpunkt Schattierungsbau und Energieschirmbau. In der Firma werden die Tücher verarbeitet und konfektioniert. Hannelore Fischer näht selbst die Gewebebahnen, die ihr Mann Friedel Fischer dann in den Gewächshäusern montiert.

 

1998

Sohn Jochen Fischer wirkt im Familienunternehmen mit. Es wird expandiert und ein neues Betriebsgebäude in der Friedhofstraße 14 in Kleinmaischeid gekauft. Hochmoderne Konfektionsautomaten helfen bei Entwicklung und Konstruktion. Es können Binderabstände bis zu 4,50 Metern abgewickelt werden.

 

2001

Jochen Fischer baut ein dichtes Vertriebsnetz in ganz Deutschland auf. Ein Team von sechs Außendienstmitarbeitern mit einem breiten Technik-Wissen gewährleistet eine schnelle und kompetente Beratung der Kunden in der Bundesrepublik und im benachbarten Ausland.

Die Zahl der Monteure wird erhöht. Deren ständige Weiterbildungen sorgen für reichhaltiges Wissen und handwerkliches qualitatives Können. Der hohe Anspruch von Friedel Fischer mit seiner eigenen langen Montageerfahrung wird so erfüllt.

Perfektionismus und fachliche Kompetenz zählen auch zu den wichtigsten Attributen in der hauseigenen Konfektionsabteilung, die Hannelore Fischer leitet. Die modernen Industrienähmaschinen bedienen nur ausgebildete Schneidermeisterinnen und Schneiderinnen.

 

2007

Das Gründungsjahr der Fischer GmbH mit den Geschäftsführern Friedel und Jochen Fischer.

Auf 350 Quadratmetern wird die neue Stahllagerhalle mit Hochregalen errichtet. Gebaut als Treibhaus vom Typ Venlo dient sie auch als Versuchshaus für verschiedene Anlagen und Gewebetypen.

 

2009

Mit dem zweiten Konfektionsautomaten verdoppelt sich fast die Kapazität der Konfektionsabteilung. Nun können auch Bahnen für Binderabstände bis zu sechs Metern verarbeitet werden.

 

2011

Ein Teil des alten Betriebsteils wird abgerissen. Mit dem Bau eines neuen lichtdurchfluteten Bürogebäudes im modernen Stahl-Glas-Stil wird auch eine neue Infrastruktur geschaffen.

 

2012

Statt weiterhin Bühnen zu mieten, wird in drei Scherenhubbühnen mit entsprechendem LKW investiert.

 

2014

Das Angebot der Fischer GmbH wird um die Sparte Hochbau erweitert. Dafür werden ein Hochbaupolier und ein weiterer Mitarbeiter eingestellt, dazu wird in den entsprechenden Fuhrpark investiert. So können alle Fundamente für die Treibhäuser komplett selbst erstellt werden.

 

2015

In Deesen, wenige Kilometer vom Hauptsitz entfernt, wird ein neues Lager für Fundament- und Betonbau eingerichtet.